Aspartam – Der Süßstoff mit dem schlechten Image

Oft greifen Sportler zu zuckerfreien Nahrungsmitteln und Getränken, um zusätzliche Kalorien durch Zucker zu vermeiden, aber trotzdem in den Genuss der süßen Sünden zu kommen. Jedoch wird gerade in den öffentlichen Medien das Thema Süßstoffe sehr kontrovers diskutiert, von Fettleibigkeit bis hin zu Krebs wird Süßstoffen und dabei besonders Aspartam die Schuld gegeben. Was ist wissenschaftlich fundiert gesehen dran an diesen Vorwürfen?

Aspartam – Die Entstehung eines kontroversen Süßstoffs

Aspartam wurde im Jahr 1965 zufällig vom Chemiker James Schlatter entdeckt, der eigentlich ein Mittel gegen Geschwüre finden sollte[42]. Der Süßstoff wird synthetisch als Methylester (verbunden mit einem Molekül Methanol) des Dipeptids L-Aspartyl-L-phenylalanin hergestellt, er ist eine nicht-proteinogene beta-Aminosäure und wird im Körper wieder in seine Bestandteile zerlegt.
Das bedeutet, dass nach Konsum und Verdauung Aspartam in Form der zwei Aminosäuren Asparaginsäure und Phenylalanin sowie dem „Fuselalkohol“ Methanol vorliegt[42].
Aspartam ist auch unter dem Markennamen „NutraSweet“ bekannt und wird auch unter dem Kürzel E 951 deklariert[46][47].

Aspartam - Der Süßstoff mit dem schlechten Image_Molekulare_Struktur

Aspartam – Wie viel wird verwendet?

Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass es für Aspartam wie für jeden anderen Nahrungszusatzstoff in der EU klare Angaben gibt, wie viel dauerhaft davon aufgenommen werden kann, ohne Nebenwirkungen zu erleiden.
Diese Angabe wird ADI genannt, das steht für „Acceptable Daily Intake“ und bezeichnet die Höchstmenge, welche pro Tag theoretisch ein Leben lang aufgenommen werden kann ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen und stellt eine übliche Größe in der Toxikologie dar.
Die maximale sichere Aufnahmemenge für Aspartam liegt laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bei 40 mg/kg Körpergewicht pro Tag[22].
Dieser Wert wird festgelegt, indem Experimente nach festgelegten, europäischen Standards entsprechenden Rahmenbedingungen mit dem zu untersuchendem Stoff an Tieren durchgeführt werden. Wichtig ist dabei natürlich, dass die an der Verdauung und Metabolisierung des betreffenden Stoffes beteiligten Organsysteme denen des Menschen ausreichend ähneln.

Nachdem ein Höchstwert ermittelt wurde, bei welchem keine negativen Effekte bei den Versuchstieren auftraten (der sogenannte NOEL , „No Observed Effect Level“) wird dieser noch mit dem Sicherheitsfaktor 10 multipliziert, um eventuelle Risiken noch besser zu vermeiden.
Diese aufwändigen Tests werden mit sämtlichen Zusatzstoffen, welche eine „E-Nummer“ besitzen, durchgeführt.
Der Süßstoff wird hauptsächlich in Softdrinks eingesetzt, oft kombiniert mit anderen Süßstoffen wie Acesulfam-K, Natriumcyclamat oder Saccharin-Natrium.
Dies wird aus zwei Gründen gemacht:
Erstens damit möglichst wenig von einem Süßstoff hergenommen werden muss und somit die möglichen Nebenwirkungen bestmöglich vermieden werden können und zweitens, weil sich Süßstoffe auch synergistisch ergänzen, das heißt gemeinsam eine angenehmere und stärkere Süße aufweisen.

Aspartam – Wie ungesund ist der Süßstoff wirklich?

Besonders Aspartam steht immer wieder im Verdacht, vielerlei Nebenwirkungen zu verursachen.
Am häufigsten werden dabei immer wieder Beschwerden über Kopfschmerzen, Fettleibigkeit durch appetitanregende Wirkung des Süßstoffs und Tumorbildung laut. Kritiker stützen sich dabei meistens auf die gleichen Argumente: Aspartam wird, wie eingangs erwähnt, im Körper zu zwei Aminosäuren und Methanol verstoffwechselt.
Methanol ist ein sogenannter „Fuselalkohol“, welcher bei Konsum Symptome wie Übelkeit und Schwindel auslösen kann, aber auch starke Schädigungen wie Verlust des Sehvermögens, Bewusstlosigkeit bis hin zum Tod verursachen kann.Immer wieder werden Fälle von Methanolvergiftungen, besonders im Ausland bekannt, bei welchen alkoholische Getränke mit Methanol gestreckt wurden und somit genannte Schädigungen auftraten.

Was Kritiker dabei allerdings vergessen:
Methanol ist in deutlich höheren Mengen als in Light-Getränken immer in vielen alkoholischen Getränken enthalten, beispielsweise befinden sich in Wodka bis zu 0,01 %Vol. Methanol, in Williams-Christ-Birnen Schnaps sogar bis zu 1,7 %Vol. Methanol.
Das kommt allerdings nicht durch Strecken mit Methanol, sondern daher, da Methanol natürlich in Früchten und Gemüse vorkommt[34].

Zum Vergleich:
Verfälschte tschechische Spirituosen, die mit Methanol gestreckt wurden enthielten bis zu 20 %Vol. Methanol, massive Schädigungen inklusive[25].
Die Menge an Methanol, die bei Aspartamkonsum durch Diät-Getränke freigesetzt wird ist derart gering, dass man unvorstellbare Mengen Diät-Produkte mit Aspartam zu sich nehmen müsste, um auch nur annähernd die Wirkung des Methanols zu spüren.

In Zahlen ausgedrückt:
Aspartam wiegt 294 g/mol, Methanol wiegt 32 g/mol, stellt also nur etwa 10% der molekularen Masse des Aspartams[42].
Da der maximale sichere Aufnahmemenge für Methanol bei etwa 2g/Tag liegt, müssten also rein rechnerisch 20 g Aspartam/Tag aufgenommen werden, um negative Effekte durch das
Methanol im Aspartam befürchten zu müssen[43].
1,5 Liter Diät-Cola enthalten etwa 950 mg Aspartam, rein rechnerisch sind 10% davon 95 mg Methanolgehalt[44].
Es müssten also etwa 21 1,5 Liter Flaschen Light-Cola an einem Tag möglichst schnell hintereinander getrunken werden, um die gefährliche Methanolmenge zu erreichen und dies kann wohl als äußerst unrealistisch eingestuft werden.

Aspartam – Auswirkungen auf das Nervensystem

Ein weiterer Kritikpunkt ist häufig, dass immer wieder Gerüchte über neurologische Beschwerden von Aspartam verursacht auftauchen. In einer Studie konnte widerlegt werden, dass Aspartam innerhalb des ADIs konsumiert Einfluss auf Kopfschmerzen hat[6].
Jedoch konnte eine andere Studie besonders den Aspekt hervorheben, dass es offenbar Personen gibt, die in Bezug auf Kopfweh stärker auf Aspartam reagieren, sogenannte „responder“[48].
Des Weiteren wurde ein Zusammenhang zwischen Verzehr von Aspartam und negativen Auswirkungen auf Symptome der klinischen Depression gefunden[8].

Da das im Aspartam enthaltene Phenylalanin im Körper teilweise zu Tyrosin abgebaut wird, eine Aminosäure , welche regulierend auf die Dopaminproduktion wirkt, jener Neurotransmitter, welcher unter anderem für Glücksgefühle verantwortlich ist, macht dieser Zusammenhang durchaus Sinn. Daher sollten Menschen mit Hang zur Depression oder mit bereits diagnostizierter Erkrankung Abstand von hohem Aspartam-Konsum nehmen.

Aspartam – Zusammenhang mit Krebs

Zuletzt der wahrscheinlich größte und ernst zunehmendste Punkt in Bezug auf Krankheiten, die mit Aspartam in Verbindung gebracht werden: Krebs. Die meisten Studien befassen sich mit der Thematik Krebs und Aspartam, da Krebs heutzutage leider immer noch eine der häufigsten Todesursachen darstellt. Tatsächlich gibt es Studien, die eine karzinogene (krebsverursachende) Wirkung von Aspartam belegen [2][10]. Allerdings gibt es auch sehr viele Belege dafür, dass Aspartam nicht krebsverursachend wirkt [3][11][12][24][31].
Besonders die Studien der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit haben hierbei besondere Relevanz, da diese die maximale Tagesdosis (ADI) festlegen.
Die maximale Höchstdosis stellt dabei jene Dosis dar, welche ein Leben lang jeden Tag konsumiert werden kann, ohne dass gesundheitliche Gefahren zu befürchten sind.

Es kann immer wieder zu Fällen kommen, die besonders sensibel reagieren und eine Vorerkrankung aufweisen und daraufhin Krebs entwickeln. Wichtig ist dabei jedoch, dass immer beachtet werden muss, welche Krankheitsgeschichte der Betroffene hat. Allzu oft wird, in Anbetracht der unglaublichen Belastung, welcher sich Krebspatienten ausgeliefert fühlen, ein Schuldiger gesucht.

Da ist es verständlich, dass Stoffen wie Aspartam und anderen Nahrungszusätzen die Schuld gegeben wird, weil diese immer wieder von Konsumenten verdächtigt werden.
So sehr das alles in Anbetracht einer solch gravierenden Erkrankung wie Krebs natürlich verständlich ist – Fakt ist, dass mehrfach das Gegenteil beziehungsweise das nicht vorhandene krebsauslösende Potential von Aspartam bewiesen werden konnte.

Solange nicht eindeutig bewiesen ist, dass Aspartam innerhalb der maximalen Tagesdosis krebsauslösend wirkt gilt: „In dubio pro reo“ – Im Zweifel für den Angeklagten.
Das heißt, es wird weiterhin in über 5000 Produkten weltweit verwendet werden, reine Vermutungen des Verbrauchers reichen nicht aus, um dies zu verhindern [47].

Aspartam – Wer sollte darauf verzichten?

Drei Gruppen von Menschen sollten allerdings wenn möglich auf Aspartam verzichten: Depressive, Schwangere und Betroffene der Phenylketonurie, wobei der Zusammenhang zwischen Aspartam und Depressionen bereits erklärt wurde (siehe: Aspartam – Wie ungesund ist der Süßstoff wirklich?).
Es gibt hinreichende Belege, dass Aspartam für Frühgeburten mitverantwortlich gemacht werden kann[21]. An Phenylketonurie erkrankte Menschen können die Aminosäure Phenylalanin nicht abbauen, welche in Aspartam enthalten ist.
Daher müssen Lebensmittel, die Aspartam enthalten immer mit dem Vermerk „*enthält eine Phenylalaninquelle“ gekennzeichnet sein[22].

Aspartam – Einfluss auf das Körpergewicht

Für figurbewusste Menschen und Sportler sind mit Aspartam gesüßte Softdrinks eine Alternative für gezuckerte Drinks, welche die Kalorienbilanz nicht beeinflusst und trotzdem das Verlangen nach Süßem stillt. Allerdings werden immer wieder Vorwürfe laut, dass Süßstoffe, insbesondere Aspartam, den Insulin- und Blutzuckerspiegel beeinflussen würden und somit auch Einfluss auf die Körperzusammensetzung, Fettverbrennung und Appetit nehmen würden.
Dies sind natürlich Faktoren, welche im Bodybuilding und Kraftsport große Relevanz besitzen.
Tatsächlich gibt es Studien, die belegen, dass Aspartam keinen Einfluss auf Blutglukose und –insulin hat, es hat im Mausmodell sogar die Differenzierung (Entwicklung) von Fettzellen (Adipozyten) hemmen können [4][30].
Auch konnte im Rahmen eines 12-wöchigen Abnehmprogramms gezeigt werden, dass mit Aspartam gesüßte, kalorienfreie Softdrinks nicht weniger effektiv für die Gewichtsreduktion sind als Wasser [17].

Ein Gedankenexperiment:
Eine Person trinkt einen Liter Cola am Tag, mit 10 g Zucker und 40 enthaltenen Kilokalorien pro 100 ml, also 400 kcal nur durch den Zucker in Cola am Tag.
Wenn diese nun mit kalorienfreier Light-Cola ersetzt werden, können dadurch am Tag 400 kcal, pro Woche also ganze 2800 kcal gespart werden Die pro Liter enthaltenen etwa 630 mg Aspartam liegen außerdem innerhalb der sicheren Tagesverzehrsmenge (ADI) [22][44].
Im Rahmen einer Diät kann dies eine entscheidende Rolle spielen und es durchaus Sinn machen, ersatzweise auf Diät-Softdrinks umzusteigen.

Wissenschaftlicher Exkurs: Studien bewerten

Oftmals liest man: „Eine neue Studie besagt, Stoff X versursacht Krankheit Y“.
Viele Menschen fürchten sich daraufhin vor Stoff X und meiden diesen gänzlich.
Natürlich ist es prinzipiell lobenswert, so gesund wie möglich leben zu wollen.
Allerdings muss eine Studie immer aus vielen Blickwinkeln betrachtet werden, wie es oft in populären Medien nicht der Fall ist.
Das Studiendesign besteht aus vielen Faktoren, wie dem Alter, Geschlecht, Krankheitsgeschichte, tägliche Ernährung, Job, etc… Außerdem werden viele Studien mit Fragebögen durchgeführt, welche oftmals nicht gänzlich ehrlich beantwortet werden, weil sich die Probanden schämen oder ungenau sind. Tiermodelle können nie komplett auf den Menschen übertragen werden, deshalb kann es auch hier immer wieder zu Abweichungen in Bezug auf den Menschen kommen.

Die Aussage dieses Exkurses soll sein, dass man Studien immer kritisch hinterfragen sollte und niemals alles glauben sollte, was in den Medien steht, allerdings auch nicht in abergläubische, pseudowissenschaftliche Gefilde abdriften sollte.
In der Wissenschaft gibt es niemals nur schwarz und weiß, genau wie in allen anderen Bereichen des Lebens. Die Welt dreht sich ständig weiter und es kommen täglich neue Erkenntnisse hinzu, welche uns wieder ein Stück schlauer machen.
Man sollte dabei immer das große Ganze betrachten und niemals nur ein Puzzle-Teil.

Fazit zu Aspartam

Aspartam wird vermutlich genauso lange diskutiert werden, wie es zum Einsatz kommt.
Es hat für den Konsumenten primär einige Vorteile: Kalorienersparnis, vollen Geschmack und günstigen Preis.
Besonders für figurbewusste Personen werden dies vermutlich immer Gründe sein, kalorienfreie Produkte, welche mit Aspartam gesüßt sind, zu konsumieren.
Der Süßstoff ist zweifelsohne nicht völlig ohne Risiken, jedoch scheinen diese lediglich bei einem exorbitant hohen Konsum von Light-Produkten, Schwangerschaft, Depression oder Phenylketonurie eine Rolle zu spielen.
Wenn diese Aspekte beachtet werden gilt wie für alles im Leben: „Die Dosis macht das Gift“.

In diesem Sinne:
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© Copyright by Fit mit Plan – Franz Ketzer

Quellenangaben:

  • Increasing brain tumor rates: is there a link to aspartame? [1]
  • Aspartame administered in feed, beginning prenatally through life span, induces cancers of the liver and lung in male Swiss mice [2]
  • Aspartame: a safety evaluation based on current use levels, regulations, and toxicological and epidemiological studies [3]
  • Cephalic phase responses to sweet taste [4]
  • Intense sweeteners, energy intake and the control of body weight [5]
  • Aspartame and susceptibility to headache [6]
  • Migraine provoked by aspartame [7]
  • Adverse reactions to aspartame: double-blind challenge in patients from a vulnerable population [8]
  • Opinion of the Scientific Committee on Food: Update on the Safety of Aspartame [9]
  • Aspartame Induces Lymphomas, Leukemias In Rats [10]
  • Consumption of aspartame-containing beverages and incidence of hematopoietic and brain malignancies [11]
  • Updated opinion on a request from the European Commission related to the 2nd ERF carcinogenicity study on aspartame, taking into consideration study data submitted by the Ramazzini Foundation in February 2009 [12]
  • Effect of long term intake of aspartame on antioxidant defense status in liver [13]
  • Aspartame-induced fibromyalgia, an unusual but curable cause of chronic pain [14]
  • Aspartame and Incidence of Brain Malignancies [15]
  • The carcinogenic effects of aspartame: The urgent need for regulatory re-evaluation [16]
  • The effects of water and non-nutritive sweetened beverages on weight loss during a 12-week weight loss treatment program [17]
  • Sucrose compared with artificial sweeteners: a clinical intervention study of effects on energy intake, appetite, and energy expenditure after 10 wk of supplementation in overweight subjects [18]
  • Was ist Aspartam [19]
  • FDA Statement on European Aspartame Study [20]
  • Intake of artificially sweetened soft drinks and risk of preterm delivery: a prospective cohort study in 59,334 Danish pregnant women [21]
  • Bundesinstitut für Risikobewertung – Bewertung von Süßstoffen und Zuckeraustauschstoffen [22]
  • Aspartam: EFSA führt Konsultation zu erster vollständiger Risikobewertung durch [22]
  • Follow-up meeting on the web-based Public Consultation on Aspartame [23]
  • Scientific Opinion on the re-evaluation of aspartame (E 951) as a food additive [24]
  • Methanol in Spirituosen – Untersuchungsergebnisse 2012 [25]
  • Diet Soda Intake Is Associated with Long-Term Increases in Waist Circumference in a Biethnic Cohort of Older Adults: The San Antonio Longitudinal Study of Aging [26]
  • Artificial sweeteners induce glucose intolerance by altering the gut microbiota [27]
  • Artificial sweeteners: safe or unsafe? [28]
  • The effect of non-caloric sweeteners on cognition, choice, and post-consumption satisfaction [29]
  • Aspartame downregulates 3T3-L1 differentiation [30]
  • Artificially and sugar-sweetened carbonated beverage consumption is not associated with risk of lymphoid neoplasms in older men and women [31]
  • Low-dose aspartame consumption differentially affects gut microbiota-host metabolic interactions in the diet-induced obese rat [32]
  • Non-nutritive sweeteners: no class effect on the glycaemic or appetite responses to ingested glucose [33]
  • Effect of storage conditions on methanol content of fruit and vegetable juices [34]
  • Aspartame: scientific evaluation in the postmarketing period [35]
  • First European conference on aspartame: putting safety and benefits into perspective. Synopsis of presentations and conclusions [36]
  • Sucralose Affects Glycemic and Hormonal Responses to an Oral Glucose Load [37]
  • Effects of oral ingestion of sucralose on gut hormone response and appetite in healthy normal-weight subjects [38]
  • Effect of the artificial sweetener, sucralose, on gastric emptying and incretin hormone release in healthy subjects [39]
  • Effects of carbohydrate sugars and artificial sweeteners on appetite and the secretion of gastrointestinal satiety peptides [40]
  • Aspartam – Bad Evil oder doch gar nicht so dramatisch? [41]
  • Chemie des Aspartams [42]
  • Defining a tolerable concentration of methanol in alcoholic drinks. [43]
  • Christian von Löffelholz. Ernährungsstrategien in Kraftsport und Bodybuilding [44]
  • Effects of l-tyrosine and carbohydrate ingestion on endurance exercise performance. [45]
  • Was bedeuten die E-Nummern? [46]
  • NutraSweet [47]
  • Aspartame ingestion and headaches: a randomized crossover trial. [48]

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Kommentare

  1. Hi Franz,
    ein interessanter Beitrag.
    Die meisten anderen Beiträge über Aspartam sind immer sehr kritisch und erwecken den Eindruck man dürfe nicht einen Schluck Coke Zero und Co. trinken.
    Interessant es mal aus einer anderen Perspektive zu lesen.
    Gruß Micha

  2. Ein sehr interessanter Eintrag zum Thema Süßstoff.
    Ich war bisher immer der Meinung, dass auch die Light-Produkte nicht so gesund sind.
    Aber scheinbar macht auch wieder die Menge das Gift.
    Mir gefällt, dass du hier aus einer neutralen Sicht die positven, aber auch negativen Aspekte ansprichst und dabei auch chemische Kenntnisse einfließen lässt.
    Weiter so! 🙂

    LG
    Christin

  3. Ich trinke seit Jahren total viel Cola light und würde selbst behaupten, dass ich sehr gesund und fit bin.
    Das mit dem Krebs weiß man halt nie…

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